Stellenanzeige
Referent (m/w/d) für politische Bildung und Öffentlichkeitsarbeit
Stelleninformationen
Bewerbungsadresse
Die Landesbeauftragte informiert über politisches Unrecht in der Sowjetischen Besatzungszone und der DDR und dessen Folgen bis heute. Sie ist in der politischen Bildung tätig, unterstützt Bürger in Rehabilitierungsfragen, berät öffentliche Stellen und kooperiert mit zahlreichen Bildungseinrichtungen.
Ihre Aufgaben umfassen insbesondere:
Stellvertretung der Landesbeauftragten: Assistenz, Beratung, Vorbereitung und Begleitung von öffentlichen Auftritten, Vorbereitung von Reden und Stellungnahmen
Einbindung aktueller Forschungsthemen in die laufende Arbeit der Landesbeauftragten: Erkennen von aufarbeitungsrelevanten Themen für eigene Forschungs-, Ausstellungs- und Publikationsvorhaben,
Durchführung von Hintergrundrecherchen und Erarbeitung von Themendossiers für die Landesbeauftragte
Monitoring und Weiterentwicklung der politisch-historischen Bildungsarbeit in Langfristperspektive: Erarbeitung von Programmschwerpunkten und Themenreihen und strategische Programmplanung
Redaktionelle Betreuung von Publikationen und der Homepage
Entwicklung neuer Formate zur Vermittlung von geschichtspolitischen Themen
Entwicklung und Umsetzung von Kommunikationsstrategien für die Öffentlichkeitsarbeit
Presse- und Medienarbeit (Ansprechpartner/in für Medienanfragen, Unterrichtung der Medien über die Arbeit der Landesbeauftragten, Vorbereitung und Durchführung von Presseterminen)
Kommunikation zu aufarbeitungsrelevanten Themen im politischen Raum und mit Betroffenengruppen
Vernetzung mit Gedenkstätten, Forschungseinrichtungen und anderen Aufarbeitungsinstitutionen
Voraussetzungen für diese Stelle sind:
Ein abgeschlossenes geisteswissenschaftliches Hochschulstudium, vorzugsweise im Feld der Kommunikations-, Kultur- oder Geschichtswissenschaften,
einschlägige Berufserfahrung im Bereich Öffentlichkeitsarbeit und politische Bildung,
ausgewiesene Kenntnisse der DDR-Geschichte, ein guter Überblick über die in Sachsen aktiven Aufarbeitungsinstitutionen und die aktuellen erinnerungspolitischen Debatten,
ein hohes Maß an Selbstständigkeit: Fähigkeit zum strategischen und konzeptionellen Arbeiten sowie gutes Organisationsvermögen,
Sicherheit und Effizienz bei der Recherche sowie beim Verfassen und Redigieren von Texten,
Überzeugungsfähigkeit, Durchsetzungsvermögen und entscheidungssicheres Auftreten,
überdurchschnittliche Einsatzbereitschaft und Kommunikationsfähigkeit und die Bereitschaft zu flexiblen rbeitszeitregelungen,
Team- und Kooperationsfähigkeit,
Führerschein der Klasse B sowie
umfassende Anwendungskenntnisse der einschlägigen Standardsoftware (MS-Office).
Wir bieten:
Eine interessante, abwechslungsreiche und anspruchsvolle Tätigkeit,
die Möglichkeit, Ihre persönlichen Kompetenzen weiterzuentwickeln,
eine Bezahlung nach Entgeltgruppe 13 TV-L,
eine zusätzliche tarifvertragliche betriebliche Altersversorgung,
flexible und familienfreundliche Arbeitszeiten unter Berücksichtigung der Erfordernisse der zu besetzenden Stelle,
die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten nach Dienstvereinbarung
kontinuierliche Fortbildungsmöglichkeiten,
ein betriebliches Gesundheitsmanagement mit Angeboten zur betrieblichen Gesundheitsförderung,
kostenfreie Mitarbeiterparkplätze sowie
das Angebot eines Jobtickets oder eines Deutschlandtickets als Jobticket.
Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.
Datenschutzrechtliche Hinweise zur Bewerberdatenverarbeitung finden Sie auf der Internetseite des SLT unter der Rubrik „Stellenausschreibungen“ bzw. unter diesem Link.
Ihre Bewerbung mit aussagefähigen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse über Schul- und Berufs-/Studienabschlüsse, Arbeitszeugnisse) richten Sie bitte bis zum 2. April 2026 an
Sächsischer Landtag
Referat Abgeordnetenangelegenheiten,
Personal, Justiziariat
Bernhard-von-Lindenau-Platz 1
01067 Dresden
oder,
bitte möglichst als eine pdf-Datei, an Bewerbung@slt.sachsen.de.